Von Karl May bis Helmut Newton. Spurensuche in Berlin

14,80  inkl. MWSt.

144 Seiten, gebunden mit Abbildungen

Carl-Peter Steinmann, leidenschaftlicher Stadt-Erzähler, schreibt über Orte, die für das Ungewöhnliche und Verrückte Berlins stehen.

Artikelnummer: ISBN 978-3-88747-213-9 Kategorie:
28Carl-Peter Steinmann schreibt zum Beispiel über das jetzige Hotel Bogota in der Schlüterstraße, wo man auf Spuren von Helmut Newton, Johannes R. Becher, Friedrich Luft oder Wilhelm Furtwängler stößt; oder ein Hinterhofgebäude am Hackeschen Markt, wo sich in einer Bürstenbinderei zahlreiche Juden (u.a. Inge Deutschkron) verstecken konnten; oder das Gericht, wo Karl May einen Berliner Journalisten verklagte, der ihn als »Verderber der deutschen Jugend« beschimpft hatte; oder das jetzige Literaturhaus, das ursprünglich einem wagemutigen Nordpol-Fahrer gehörte, in dem in den zwanziger Jahren Vladimir Nabokov unter falschem Namen eine Lesung abhielt und wo in der Nachkriegszeit ein Striptease-Lokal die Pforten öffnete.
Es geht um Orte, die in zugespitzter Weise deutlich machen, was für Berlin so typisch ist: Wechselbäder von Schrecken und Idylle, überraschende Hakenschläge der Politik, Verrücktheiten in der Kulturgeschichte, Sensationelles im Alltag – Orte, die immer einen Besuch wert sind!

Hinter harmlosen Fassaden verbergen sich
die spannendsten Geschichten – hier werden sie ans Licht geholt!

Christoph Stollowsky Der Tagesspiegel

»Wie ein Berliner im Packeis überlebte, warum ein junger Elefant sterben musste, was Karl May ärgerte: Carl-Peter Steinmanns neues Buch erzählt die Geschichten hinter den Fassaden der Stadt.« Den Artikel lesen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/kaeptn-hildebrandts-abenteuer/759004.html

Zusätzliche Information

Größe 24 × 13.5 cm
ISBN Nummer

978-3-88747-213-9