Das Ding drehn

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20,00  inkl. MWSt.

192 Seiten, gebunden, mit Schutzumschlag

Einer von ihnen ist aufgeflogen in Barcelona. Die Mitglieder einer untergetauchten militanten Zelle müssen sich einen Coup überlegen, um ihre Existenz zu sichern…

 Nominiert für den Crime-Cologne Award 2017

Krimibestenliste der Buchkultur in Österreich auf Platz 10

Artikelnummer: ISBN 978 3 88747 342-6 Kategorien: , , ,

Ein höchst politischer und aktueller Krimi, der in Barcelona, Toulouse, Köln und Paris spielt.
Mitglieder einer untergetauchten, ehemals militanten Zelle – mehrere Frauen und Männer, einige versteckt im Ausland, andere mit neuer »bürgerlicher« Identität in Deutschland lebend – wollen mit einem letzten Coup ihre Existenz sichern: Kaufhauserpressung, ein narrensicheres Ding. Angesichts ihrer Erfahrungen und Fähigkeiten kann nichts schief gehen. Sie ahnen nichts von einem eingeschleusten Agenten des BKA in ihren Reihen…

Empfohlen von Gerlinde Schneider, Buchhandlung Osterstraße in Hamburg ZEITonline

Als Morlocks Versteck in Barcelona auffliegt, flieht er zu seinen alten Genossen – versprengten Mitgliedern einer linksradikalen Zelle. Für ein neues Leben im Untergrund wird dringend Geld benötigt. Hilfe kommt von Ronja, die allerdings nicht weiß, dass ihr neuer Freund ein eingeschleuster Agent des BKA ist. Ein spannender Politthriller mit einem überraschenden Plot.
Mehr lesen: http://www.zeit.de/hamburg/2017-08/elbvertiefung-25-08-17
Zeitonline, 25.8.17

Thekla Dannenberg Perlentaucher, Mord und Ratschlag

Hans Schefczyk packt eine irre Geschichte auf den Tisch, die unbedingt erzählt werden musste (der Berliner Transit Verlag hat für solche Geschichten ein schönes Händchen). Schefczyk erzählt szenisch, mit schnellen Schnitten und viel Gespür für das Milieu und den Jargon. Schon mit den ersten Sätzen fühlt man sich zurückkatapultiert in die frühen Neunziger. Genau so klangen jene Jahre. Mehrmals gehen einem auch die Augen auf: Ach, so haben die das gemacht! Schefczyk weiß, worüber er schreibt. Dem Roman merkt man auf jeder Seite die Vita des Autors an: das linke Leben in Köln, das Drehbuchschreiben in Südfrankreich. Auch wenn Schefczyk keine Illusionen über den Irrsinn des Treibens nährt, sind ihm tragische, bittere Töne so fremd wie Rio Reiser. ›Das Ding drehn‹ erzählt die Geschichte seiner Anarchistischen Zellen als Räuberballade: clever, witzig, poppig.
Mehr lesen: https://www.perlentaucher.de/mord-und-ratschlag/buchkritik-neue-krimis-von-monika-geier-und-hans-schefczyk.html
18.7.2017

Nils Jensen Buchkultur Krimi Spezial, Juli 17

Der Krimi von Hans Schefczyk ist auf der Krimibestenliste der Buchkultur in Österreich auf Platz 10.
http://www.buchkultur.net/magazin_buchkultur/

Ein Politkrimi vom Feinsten! Ein rasanter Plot … Die Geschichte hat was, und wie! Nachdem einer der ehemaligen Genossen in Barcelona aufgeflogen ist und nun Unterschlupf sucht bei anderen Gleichgesinnten, beginnt die Handlung an Fahrt aufzunehmen. Denn: Die Altgenossen sind ziemlich abgebrannt und brauchen Geld. Also werden sie ein Ding drehen, eine Erpressung großen Stils. Ziel ist eine international tätige Riesenfirma mit einigem Dreck am Stecken – das passt in die Prinzipen der Alt-68er. Und jetzt beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Erpressern und dem Stab der bundesdeutschen Ermittler. Ein V-Mann der Deutschen ist auch dabei – und wie das ganze ausgeht, das muss man schon selber nachlesen. Es zahlt sich in jedem Fall aus, der Schluss hat es ebenfalls in sich …

Werner van Bebber Der Tagesspiegel

ein feiner politischer Krimi – die literarische Auflösung der „RevolutionärenZellen“ gewissermaßen. Schefczyks enggetakteter, präzise erzählter Roman wird immer schneller, nachdem die erste Geldübergabe gescheitert ist. Ein schlanker, starker Thriller über ein Milieu, dass eine kriminelle Energie gerade in Deutschland politisch aufgeladen und verbrämt hat. Und dann floss Blut.
21.8.17
Mehr lesen: http://www.tagesspiegel.de/kultur/das-ding-drehn-von-hans-schefczyk-fuenf-millionen-fuer-den-ruhestand/20211214.html

Thomas Böhm im Gespräch mit Christian Koch von der Krimibuchhandlung Hammett, Berlin Radio eins, RBB, Die Literaturagenten

… eine faszinierende Herangehensweise … ein Kriminalroman in reinrassiger Form. Und eine kluge, sehr ehrliche Abrechnung, eine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit als Terroristen. Es ist ein Paradebeispiel des guten klassischen Erzähltem, eine sehr bildhafte Sprache. 190 Seiten, die vollkommen ausreichen. Ich habe nichts, aber auch gar nichts vermisst.
Mehr hören (ab 17.48): http://www.podcast.de/episode/349610051/Die+Literaturagenten+vom+02.07.2017/
Radio eins, 2.7.17

Werner Jung Junge Welt

Er erzählt seine Geschichte schnell und versiert und ihm gelingt es, seinen Protagonisten Tiefe zu verleihen. Wichtiger noch: Er macht die Sozialpsychologie einer politischen Gruppe angesichts eines dramatischen politischen Wandels plausibel, der ihr Weltbild umstürzt. Das ist seine eigentliche Kunst.«
Mehr lesen: https://www.jungewelt.de/artikel/313040.leben-als-sabotage.html
Junge Welt, 24.6.2017

Die Jury Crime Cologne Award

Hans Schefczyk ist mit seinem Roman »Das Ding drehn« nominiert für die Longlist des Crime Cologne Award 2017. Mit dem Crime Cologne Award 2017 wird ein Autor für einen Kriminalroman ausgezeichnet, der in deutscher Originalsprache zwischen Herbst 2016 und dem Frühjahr 2017 erschienen ist. Mehr lesen: http://crime-cologne.eu/crime-cologne-award-2017-jury-verkuendet-longlist/

Andreas Fanizadeh im Gespräch mit Matthias Borgmann Die Tageszeitung taz

Matthias Borgmann gleicht  den Roman mit seiner eigenen Vergangenheit bei den Revolutionären Zellen ab: »… literarisch beschreibt der Roman ziemlich gut die Situation, in der sich die RZ damals befanden und er ist mit seinem Plot insgesamt schon sehr nah dran an deren Vorgehensweise«. Mehr lesen: http://www.taz.de/!5411598/
taz, 3.6.2017

Andrea Zuleger Aachener Nachrichten | Aachener Zeitung

Dass Schefczyk beim Schreiben Bilder im Kopf hat, merkt man seinem Stil an.  Kurze, schnelle Schnitte, kaum Details  zu den Biografien seiner Hauptfiguren, das Augenmerk liegt auf einer packenden Story, nicht auf dem Warum. Ein Stil, der viel Raum für den Plot lässt – und auch für hintergründigen Witz. Mehr lesen (ein Bezahl-Artikel): https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/#/read/az-a1/today?page=32
Samstag, 13. Mai 2017

Christian Koch Krimibuchhandlung Hammett, Berlin

Es ist eine Empfehlung des Sommers, obwohl gerade noch Vorsommer ist. Hans Schefczyk muss sich sehr gut in der Materie auskennen. Das ist Handwerk vom feinsten, nicht einfach Wikipedia gegoogelt. Es ist keine Verklärung, keine Mythengeschichte der guten alten Linken. Es regt an zum Nachdenken – das sage ich sehr selten. Old school Titel, schönes Cover. Und Transit Verlag ist eine kleine feine Literaturadresse. Das ist wie ein gutes Restaurant, da kann man öfter hingehen und schnuppern. Video auf Youtube ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=255-RzS1rZ4

Annemarie Stoltenberg NDR Das Gemischte Doppel: Buchtipps die glücklich machen

… ein sehr aktueller Krimi. Es ist so ein kleiner, schneller »Zwischendurchkrimi«. Wenn man sich gerade durch einen 500-Seitenschinken durchgekämpft hat, dann empfehle ich diesen rasant geschriebenen, schmaleren Krimi für zwischendurch.

Max Annas CultMag Bloody Chops

Schnell geschnitten und gut erzählt entwickelt die Geschichte um einen wirklich allerletzten Coup einen feinen Sog und öffnet nebenbei den Blick auf aktuell auftauchende Berichte um Untergetauchte und Geldbesorgung. … Ein tolles Buch. Mehr lesen: http://culturmag.de/rubriken/buecher/bloody-chops-april-2017/100665

Andreas Fanizadeh Die Tageszeitung taz

In der TAZ vom 15. April liest Rezensent Andreas Fanizadeh Hans Schefczyks Roman »Das Ding drehn« mit gemischten Gefühlen. Durchaus gespannt folgt der Kritiker den »Anarchistischen Zellen«. Allerdings bemängelt er: »Zu distanzlos hat er die Story angelegt, weswegen der Roman trotz der Spannungsmomente leicht aus der Zeit gefallen wirkt.« Mehr lesen: https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5398183&s=schefczyk&SuchRahmen=Print/

Wolfgang Schiffer Wortspiele

»… alles fasziniert durch stimmige Charaktere, Einfallsreichtum, Tempo, Spannung und Genauigkeit. Insbesondere das polare Denken von anarchistischen Tätern und Sicherheitsbehörden wie privaten Securities ist bestens antizipiert …  ein fulminantes Ende, das hier natürlich nicht verraten wird, setzt der Autor zum Schluss obendrauf! Kurzum, ich habe mich durch die Lektüre bestens unterhalten gesehen…« Mehr lesen: https://wolfgangschiffer.wordpress.com/2017/03/21/das-ding-drehn/

Burkhard Schirdewahn Bunt Buchhandlung

Dem ehemaligen StadtRevue-Redakteur Hans Schefczyk gelingt mit seinem zweiten Roman ›Das Ding drehen‹ ein ausgezeichnet geschriebener & dramaturgisch souverän komponierter Polit-Thriller, der tief in die deutsche Geschichte der politischen Militanz der 70er, 80er & frühen 90er Jahre führt … Das ist allerfeinste Genre-Literatur. Empfehlung!

Werner Voigt Radio 100

… es ist sehr gut geschrieben, sehr authentisch, ausgesprochen lesenswert!

Zusätzliche Information

Größe 22 x 14 cm
ISBN Nummer

978 3 88747 342-6