In der FAZ, 6.8., bespricht Andreas Eckert ausführlich das Buch von Anton de Kom »Wir Sklaven von Suriname«: »Vielerorts in Europa äußert sich…

… zunehmend Kritik an der unzureichenden Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit. Bereits 1934 in den Niederlanden veröffentlicht, wurde Anton de Koms »Wir Sklaven von Suriname« sogleich wieder verboten. Nun liegt es erstmals auf Deutsch vor und erlangt neue Aktualität im Zusammenhang der Debatten. Es ist eine Mischung aus politischer Anklageschrift und historischer Darlegung, die eindringlich die Gewaltgeschichte der Kolonialzeit in dem südamerikanischen Land nachzeichnet.«

Das Buch ist auch Kandidat für die Hotlist 2021: HIER KÖNNEN SIE IHN FÜR DIE SHORTLIST WÄHLEN