Für alle politischen Köpfe: »BRAND« steigt auf zur Pflichtlektüre

Heute, 4. Januar, im Literaturkurier, dem Service-Newsletter für Buchhandlungen über den Krimi: »Bei einem Zwischenstopp in Mexiko erfährt BKA-Mann Alwin Heller vom Mord an einem Unbekannten; als ein Jahr später der Atomreaktor in Tschernobyl explodiert, begreift Heller, dass der Tote aus Mexiko Fjodor Lebedew, ein ukrainischer Atomphysiker, war. Und als ihm noch ein paar Jahre später Informationen über Lebedew angeboten werden, setzt der BKA-Ermittler nach und nach ein Puzzle zusammen, das die Katastrophe von Tschernobyl, die Kernschmelze in Harrisburg (USA) und den atomaren Wettlauf zwischen den USA und der UdSSR in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt. …
Ulrich Effenhauser muss keinen 600 Seiten-Wälzer schreiben, um ein packendes Thema in eine spannende Handlung zu verpacken. Ein kluger Krimi auf historischer Basis.« Vor einigen Tagen wurde »BRAND« bereits von Christian Koch (Hammett-Buchhandlung Berlin-Kreuzberg) im RBB und Ulrich Noller (WDR) heftigst gelobt.