Christian Y. Schmidt im CulturMag zu »Runaway«: »Überhaupt stimmt in dem Roman sprachlich alles.

Durch kleine Redundanzen schafft Daniels einen seltsamen Sound, der einen ganz kirre macht und wie von selbst immer tiefer in die Geschichte hineinzieht. Nichts wird aufgebauscht… Das ist eben nicht ganz große Kunst – zumindest keine, die das die ganze Zeit von sich behauptet -, sondern eine kleine, die umso schwieriger zu machen ist.
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