Christoph Schröder ist im Saarländischen Rundfunk »Literatur im Gespräch« beeindruckt von Peter Hennings Roman »Die Tote von Sant Andreu«: »Peter Henning wandelt stets auf einem schmalen Grat

zwischen flotter Story und hoher Unterhaltsamkeit, zwischen Kolportage und Action. Er interessiert sich für pralle Stoffe, für große Geschichten, die den Anspruch haben, historisches und authentisches Material mit einem fiktionalen Spannungsbogen zu versehen. Die Tote von Sant Andreu‹ ist eine in sich geschlossene psychologische Versuchsanordnung, erzählt mit den Mitteln eines sauber konstruierten Spielfilms. Das geht, […]

Eine wunderbare Kritik von Marko Martin im Deutschlandfunk zu Germano Almeida »Der treue Verstorbene«: »… ein ungeheuer gewitztes Buch …

es erzählt sehr differenziert vor dem Hintergrund dieser Inselwelt, wo jeder jeden kennt, wo tropische Lebensfreude herrscht, aber gleichzeitig ist es eine bigotte Gesellschaft. Es ist keine sterile Literatur nur für Literaturliebhaber, sondern es geht mit epischer Freude, aber nie geschwätzig in diese Gesellschaft der Kapverden hinein. Und dabei spielt die Übersetzung eine ganz große […]

»… ein neuer großartiger Kurzroman« freut sich Frank Schäfer in Die Tageszeitung, taz, 28.11., über den Roman von Dietmar Sous »Bodensee«:

»Sous’ Dia­loge sind von einer besonderen Kunstfertigkeit gerade da, wo sie klingen, als seien sie eine bloße Transkription des Gesprochenen. Trotz seines übersichtlichen Figurenarsenals zeichnet ›Bodensee‹ ein kollektives Psychogramm jener Jahre. Man meint, wie immer bei Sous, ein viel dickeres Buch gelesen zu haben.« Weiter lesen: https://taz.de/Archiv-Suche/!5729466&s=Sous+Bodensee&SuchRahmen=Print/ Die Tageszeitung, 28.11.2020

Und wieder wird der Roman »Bodensee« von Dietmar Sous gefeiert: »In der Westfälischen Allgemeinen Zeitung (WAZ), 23.11., freut sich Jonas Schlömer

»… ein präzises Zeitdokument der 60er Jahre: Ein ungeschönter Blick gerade für diejenigen, die die schizophrenen Jahre nicht erlebt haben … Mehr als einmal erinnert Sous Roman an Ralf Rothmanns Meisterwerk „Junges Licht“, im besten Sinne. Die Erzählung entwickelt dank ihres Detailreichtums und ihres gefühlten Realismus einen unwiderstehlichen Sog. Größter Trumpf des Autors ist aber […]

Werner Jung beeindruckt in der Junge Welt der »leise Roman« von Peter Henning »Die Tote von Sant Andreu«:

»Hennings Erzählkunst ist deshalb so beeindruckend, weil er in seinen Romanen mit Andeutungen und Aussparungen arbeitet. Er gibt keine Erklärungen und Interpretationen vor, sondern fordert die Aktivität seiner Leser. In immer neuen Annäherungen und Umkreisungen, Befragungen seiner Kindheits- und Jugenderlebnisse versucht Halm sich und seiner Schwester, ihrer gemeinsamen Beziehung näherzukommen – das Unvorstellbare zu begreifen.« […]

Eine wunderbare Rezension in der Jüdischen Allgemeinen zu »Ahrenshoop« von Kristine von Soden:

»Ahrenshoop« ist ein leichtfüßiges, aber nie schwatzhaftes und vor allem ein exquisit literarisches Lesebuch, das sich Zeit nimmt, durch die Zeiten mitsamt seinen vielen Geschichten über jüdische Autoren zu schlendern – passend garniert mit wunderbar altmodischen Schwarz-Weiß-Fotos, die einen der Grellheit unserer Tage entheben. Und wenn es einen nach der Lektüre real nach Ahrenshoop verschlagen […]

PETER HENNING ist mit »DIE TOTE VON SANT ANDREU« HOTLIST-Kandidat 2020

Und hier kannst Du für ihn abstimmen! Jede Stimme zählt! Bis 20. August ist Hotlistwahl! Vote now! Jetzt wählen alle und die Jury: Welche Bücher kommen auf die Hotlist 2020? Aus 170 Einsendungen hat das Kuratorium der Hotlist eine Vorauswahl getroffen: 30 Bücher repräsentieren nun einen Ausschnitt aus dem Besten, was unabhängige deutschsprachige Verlage zu bieten haben. […]

»… kann als Lektüre für den Urlaub nur wärmstens empfohlen werden«, ist F. Spanner in der »seemoz«, 3.7., überzeugt:

»Nix kombiniert geschickt eine spannende Kriminalgeschichte mit seinen eigenen Erlebnissen und bringt die Fäden seiner vielschichtigen Erzählung in überraschender, sinniger Weise zusammen. ›Lomé‹ gibt zu denken, und zwar nicht nur, weil die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. Man will auch mehr wissen – über das Land, dessen Geschichte und den Postkolonialismus, der Togo bis […]

Auf radioeins »Die Literaturagenten« sprechen Marie Kaiser und Thomas Böhm mit Carl-Peter Steinmann

über sein Buch »Im Fluss der Zeit. Geheimnisse links und rechts der Spree«: »… ein Buch, dass uns Berlin noch mal aus einer ganz anderen Perspektive erleben lässt – man macht quasi eine Fahrt auf der Spree, erfährt dabei viel über Berlins Geschichte, wir entdecken auch literarisch bedeutende Orte. Ein Buch, das sie vor- und […]