Alf Mayer (CulturMag) zieht den Hut vor Christoph Nix »Muzungu«: Es ist ein Markenzeichen dieses Verlages geworden: kluge, abgeklärte, politische Kriminalromane

wie etwa die von Ulrich Effenhauser (CrimeMag-Kritik hier). Nun also Afrika, Uganda genauer … Christoph Nix nimmt in Muzungu den Faden zum Mordfall Olof Palme wieder auf, verknüpft ihn geschickt mit unseren afrikanischen Verschränkungen … zaubert einen großen Reichtum in dieses schmale Buch, eine intensive, lohnende Lektüre. Zum Buch: https://www.transit-verlag.de/produkt/muzungu-roman/

»SAN TROPEZ« … ein schmaler, großer Roman:

Sous schreibt zupackend, dialogreich, szenisch, er schafft es, in wenigen Strichen ein plastisches Set zu entwerfen und Charaktere, die vor Dreidimensionalität nur so dampfen. Aber er ist auch ein Lakoniker, der viel Raum lässt für die Phantasie des Lesers – ja, vielleicht sogar nach einem Leser mit Phantasie dringend verlangt. https://www.transit-verlag.de/produkt/san-tropez-roman/

Peter Henning ist begeistert von Dietmar Sous neuen Roman »SAN TROPEZ« auf SPIEGEL online:

Dietmar Sous hat mit ›San Tropez‹ einen hinreißend verkommenen Roman über alternde Musiker geschrieben: Sie sind nicht mehr ganz taufrisch, die Hauptakteure in Dietmar Sous‘ neuem, wunderbar schnoddrigen Roman … Sous‘ Roman erzählt eine Geschichte mit zwei Toten,- Kollateralschäden aus Fleisch und Blut sozusagen, die im Laufe dieser kinoreifen Fama um vier Maulhelden zu beklagen sind; […]

Das Feuilleton der Nürnberger Zeitung, 29. August, hat den Roman »Deutsch meschugge« von Rafael Seligmann auf dem Erlanger Poetenfest entdeckt:

»Gibt es so etwas wie das wahnsinnigste Buch des Poetenfests? Wenn ja, dann stünde Rafael Seligmanns neuer Roman ›Deutsch Meschugge‹ auf der Shortlist und hätte beste Chancen, gekürt zu werden. Das neue Werk des jüdischen Autors ist mit Sicherheit eine der großen Entdeckungen des Bücherherbstes. Seligmann erschüttert mit der schonungslosen Entlarvung der Abgründe, in die Menschen fallen, die sich […]

In ZEITonline wird Hans Schefczyks Roman »Das Ding drehn« als Lesetipp der Buchhandlung in der Osterstraße, Hamburg, empfohlen:

»Als Morlocks Versteck in Barcelona auffliegt, flieht er zu seinen alten Genossen – versprengten Mitgliedern einer linksradikalen Zelle. Für ein neues Leben im Untergrund wird dringend Geld benötigt. Hilfe kommt von Ronja, die allerdings nicht weiß, dass ihr neuer Freund ein eingeschleuster Agent des BKA ist. Ein spannender Politthriller mit einem überraschenden Plot.« Mehr lesen: http://www.zeit.de/hamburg/2017-08/elbvertiefung-25-08-17 ZEITonline, 25.8.17