Anna Fries titelt in der FAZ über Siegbert Schefke »Als die Angst die Seiten wechselte«: »Eine spannende Autobiographie über Widerstand in der Endphase der DDR:

… sprachlich klar und spannend formuliert.  Sie führt vor Augen, wie wichtig Einzelpersönlichkeiten sind und wie auch kleine Entscheidungen Geschichte beeinflussen … Seine Erzählungen und Anekdoten lassen erahnen, warum ein Kind, das zufällig in der DDR aufwuchs, zum Systemgegner und Aktivisten wurde … Schefke spannt einen Bogen von den Leipziger Montagsdemonstrationen 1989 zu den Montagsdemonstrationen […]

literaturkritik.de über Siegbert Schefke »Als die Angst die Seiten wechselte«: »Ein fesselnder Zeitzeugenbericht«:

Als die Angst die Seiten wechselte ist eine fesselnde Dokumentation der Diktatur auf deutschem Boden und der Möglichkeit, sich friedlich gegen sie aufzulehnen. Den Erinnerungen von Siegbert Schefke ist der Drang anzumerken, etwas zu bewirken und zu verhindern, dass Rechtspopulisten Ängste schüren und gegen die Grundpfeiler unseres Landes angehen. (Thorsten Schulte) Zum Buch: https://www.transit-verlag.de/produkt/als-die-angst-die-seite-wechselte-die-macht-der-verbotenen-bilder/

»Weise und gleichzeitig tricky« freut sich Thomas Wörtche im CulturMag, Bloody Chops über Gerd Zahner »Keiner verliert allein. Ein Goster Krimi«:

»Die Welt (und insbesondere Berlin) ist eine recht inkonsistente Gegend. Diesen Umstand vergnüglich zu inszenieren, ist die Spezialität von Gerd Zahner, wie sein zweiter Roman um den, milde gesagt, exzentrischen Kommissar Goster zeigt. Zahner arbeitet mit schnellen Schnitten, mit Vignetten und Miniaturen, mit eigenwillig, originellen Dialogen und durchweg leicht bizarrem Personal. 142 Seiten hochkonzentrierte Prosa, […]

»Als die Angst die Seite wechselte. Die Macht der verbotenen Bilder«: Siegbert Schefke in Deutschlandradio Kultur:

Siegbert Schefke, Autor des Buches »Als die Angst die Seite wechselte. Die Macht der verbotenen Bilder« im »Interview« mit Ute Welty in Deutschlandradio Kultur: »Seine Bilder gingen um die Welt … und er hatte viel Mut, gemeinsam mit anderen. Durch seine (und Aram Radomskis’ Videos über die Missstände in der DDR) endete die SED-Herrschaft früher.« […]

Christian Y. Schmidt im CulturMag zu »Runaway«: »Überhaupt stimmt in dem Roman sprachlich alles.

Durch kleine Redundanzen schafft Daniels einen seltsamen Sound, der einen ganz kirre macht und wie von selbst immer tiefer in die Geschichte hineinzieht. Nichts wird aufgebauscht… Das ist eben nicht ganz große Kunst – zumindest keine, die das die ganze Zeit von sich behauptet -, sondern eine kleine, die umso schwieriger zu machen ist. Mehr […]

HP Daniels famoser, kleiner Roman »Runaway« erfreut Günther Grosser in der Berliner Zeitung, 19.6.:

»Nach den vielen Analysen, Dokumenten und Dokumentationen zum 50-jährigen Jubiläum des Wendejahres 1968 liefert HP Daniels Stimmen und Stimmungen aus der Ursuppe des eigentlichen historischen Umschwungs. Für die ganz persönliche Einlassung auf den Schwung dieser mächtigen kulturellen Wende, für das sympathisch Ungelenke, das Tastende und im Unbekannten Stochernde, wo keiner so recht weiß, wie das, was […]

Süddeutsche Zeitung über Ekkehard Hübschmanns Buch »Jüdische Familien in Hof an der Saale. Schicksale und Verfolgung im Nationalsozialismus«: : »… eine wichtige Arbeit…

… vorgelegt hat. Die Industriestadt Hof entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit von einer Hochburg der Sozialdemokratie zu einer führenden Nazi-Kommune, zehn Jahre vor der Machtübernahme. Das lässt erschauern…« Mehr lesen: https://www.sueddeutsche.de/bayern/hof-nationalsozialismus-buch-1.4495797 Süddeutsche Zeitung, 24.6.2019