Kategorie: Aktuelles

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Eine sensationelle Besprechung heute in der taz zu »Fische im Trüben« …

… Elli Unruh ist zu recht für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Der Roman wird nicht in der Form einer linearen, eindeutigen Erzählung dargeboten, sondern vielstimmig und subtil. Unruh hat einen Familienroman auf der Höhe der Zeit geschrieben, der bewusst viele Leerstellen lässt und keine Meistererzählung des Vergangenen strickt. Man erfährt gerade so viel,...

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Elli Unruh mit ihrem Debütroman »Fische im Trüben« im rbb Radio 3 …

… »Eine dringende Leseempfehlung! Elli Unruh erzählt unaufgeregt, ohne Verklärung, mit leichter Melancholie in einer poetischen aber auch lakonischen Sprache. Es sind Erzählungen aus dem Familienkreis und der Dorfgemeinschaft oder die Aufzeichnungen ihrer Urgroßmutter, die sie inspiriert haben. Diese Alltäglichkeiten fügt sie zu einem großen Geschichtspanorama zusammen und zeigt damit auf sehr eindrucksvolle Weise wieder einmal, welche Kraft...

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Elli Unruh mit »Fische im Trüben« nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026!

Elli Unruh ist mit »Fische im Trüben« nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026!Wir sind glücklich und stolz!Hier die Begründung der Jury: Gehen oder bleiben, sprechen oder so lange schweigen, bis keine Zeit für einen Abschied bleibt? Elli Unruh erzählt klug, ergreifend und ohne jede Romantik von einer besonderen Kultur und findet dafür eine...

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Eine tolle Besprechung zu »Fische im Trüben« in der Frankfurter Rundschau

Judith von Sternburg schreibt in Frankfurter Rundschau begeistert über Elli Unruhs Debütroman: »Fische im Trüben«, in den 1980er Jahren angesiedelt, erzählt mit Gelassenheit und großer sprachlicher Sicherheit vom Alltag in der Steppe. Das Sprachgemisch wird durch Einsprengsel plastisch, russische wie auch plautdietsche Begriffe. Die Kapitel sind lose, aber mit Geschick gefügt. Elli Unruh stellt eine...

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In der Sonntagsausgabe der Berliner Morgenpost schreibt Volker Tarnow über »Deutsche ›Alien Enemies‹ in den USA«: Ein sensationelles Buch …

… Ein sensationelles Buch, das diesen historischen Tiefpunkt einer bis dahin überaus erfolgreichen Symbiose zwischen Deutschen und Amerikanern kenntnisreich und durchaus leidenschaftlich beleuchtet. In Oglethorpe wurden über vier Jahre 1461 Zivilisten interniert, ohne Grund und selbstverständlich ohne Prozess. Die Regierung griff auf den1798 erlassenen ›Alien enemies act‹ zurück; er öffnete dem Wahn und der Willkür...

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Der Transit Verlag im Bayrischen Fernsehen!

Ein schönes kleines Filmchen über uns gibt’s jetzt in der Frankenschau. Hier der Link:https://www.ardmediathek.de/video/frankenschau/die-frankenschau-vom-07-12-2025/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNFdPMDEyMTgyQTA Beitrag beginnt ab Minute 20:20. Viel Spaß dabei 😉

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Die NZZ empfiehlt »Großmütter« fürs Weihnachtsfest …

»In knappen Sätzen schildert Mvogdobo die beiden Biografien und erzeugt so einen eindringlichen, schnellen Erzählstil. Obwohl die zwei Geschichten durch unterschiedliche Textfarben voneinander getrennt sind, verschmelzen die beiden tragischen Leben auf fast schon unheimliche Art ineinander.« Zum Buch

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Preisverleihung Schweizer Buchpreis 2025

Wir waren in Basel bei der Verleihung des Schweizer Buchpreises. Auch wenn Melara mit »Großmütter« leider nicht gewonnen hat war es dennoch eine sehr schöne Veranstaltung und wir gratulieren Dorothee Elmiger zum Preis!Und wir danken ganz besonders Simone Nuber von der Buchhandlung poesia clozza in Scuol im Engadin für die tolle Laudatio (Auszug): »Es ist...

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Melara Mvogdobo im Interview anlässlich der Nominierung für den Schweizer Buchpreis

In Chrismon wird unsere Autorin Melara Mvogdobo (Großmütter) anlässlich der Nominierung für den Schweizer Buchpreis von Konstantin Sacher interviewt. Es geht um Rassismus, Gewalt und Realismus. Und die Antworten sind sehr persönlich und geben tiefe Einblicke…Hier ein kurzer Auszug: chrismon: Sie widmen das Buch „allen Großmüttern zu Ehren, den lebenden, den toten und denen, die...

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