»Als die Angst die Seite wechselte. Die Macht der verbotenen Bilder«: Siegbert Schefke in Deutschlandradio Kultur:

Siegbert Schefke, Autor des Buches »Als die Angst die Seite wechselte. Die Macht der verbotenen Bilder« im »Interview« mit Ute Welty in Deutschlandradio Kultur: »Seine Bilder gingen um die Welt … und er hatte viel Mut, gemeinsam mit anderen. Durch seine (und Aram Radomskis’ Videos über die Missstände in der DDR) endete die SED-Herrschaft früher.« […]

Christian Y. Schmidt im CulturMag zu »Runaway«: »Überhaupt stimmt in dem Roman sprachlich alles.

Durch kleine Redundanzen schafft Daniels einen seltsamen Sound, der einen ganz kirre macht und wie von selbst immer tiefer in die Geschichte hineinzieht. Nichts wird aufgebauscht… Das ist eben nicht ganz große Kunst – zumindest keine, die das die ganze Zeit von sich behauptet -, sondern eine kleine, die umso schwieriger zu machen ist. Mehr […]

HP Daniels famoser, kleiner Roman »Runaway« erfreut Günther Grosser in der Berliner Zeitung, 19.6.:

»Nach den vielen Analysen, Dokumenten und Dokumentationen zum 50-jährigen Jubiläum des Wendejahres 1968 liefert HP Daniels Stimmen und Stimmungen aus der Ursuppe des eigentlichen historischen Umschwungs. Für die ganz persönliche Einlassung auf den Schwung dieser mächtigen kulturellen Wende, für das sympathisch Ungelenke, das Tastende und im Unbekannten Stochernde, wo keiner so recht weiß, wie das, was […]

Süddeutsche Zeitung über Ekkehard Hübschmanns Buch »Jüdische Familien in Hof an der Saale. Schicksale und Verfolgung im Nationalsozialismus«: : »… eine wichtige Arbeit…

… vorgelegt hat. Die Industriestadt Hof entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit von einer Hochburg der Sozialdemokratie zu einer führenden Nazi-Kommune, zehn Jahre vor der Machtübernahme. Das lässt erschauern…« Mehr lesen: https://www.sueddeutsche.de/bayern/hof-nationalsozialismus-buch-1.4495797 Süddeutsche Zeitung, 24.6.2019

Wieder eine Empfehlung für H.P. Daniels »Runaway«: »Das ist literarischer Rock’n Roll!«

»Daniels ist mit diesem Roman eine wunderschöne Coming-of–Age Geschichte, ein moderner Entwicklungsroman, gelungen. … Richtig toll an dem Buch fand ich Daniels Humor, die Art wie es uns Leser immer wieder auflachen und mitunter auch eigene Erinnerungen an diese Zeit, an deren Musik und an eigene Träume wach werden lässt. Der Autor begleitet die beiden […]

Alf Mayer im aktuellen Crimemag, Bloody Chops – Bücher kurz serviert über »Ausgekocht« von Marion Schmid: »diese Lektüre kann Schwindel- und Wohlgefühle erzeugen…

»Manchem Klappentext sollte man glauben, diesem kann man es getrost. Kochen und Essen ist nichts für Feiglinge steht auf der Rückseite von Ausgekocht, weiter dann die Worte bissig, witzig, makaber, kurios. Trifft alles zu, untertreibt gewaltig. Marion Schmid muss die Nichte von Buster Keaton und/oder Karl Valentin sein: herrlicher Sinn für Absurdes, weibliche Bosheit, alles, ohne […]

In der FAZ freut sich Peter Körte über Marion Schmids »angenehme Überraschung«, ihren Roman »Ausgekocht«: »… ein ausgeprägter Sinn fürs Makabre durchzieht die Story. Marion Schmid hat Ironie und schwarzen Humor in der richtigen Dosierung, um nicht in die fade Milieu-Parodie abzugleiten. Sie lässt Eifersucht, Neid, Intrigen und andere Kleinigkeiten geschickt für ihre Zwecke arbeiten – und überrascht mit einem Schluss, der zum Doppelsinn des Titels passt.« 1.4.2019

Lothar Struck in Glanz & Elend über Dietmar Sous, Autor von »Roxy« und »San Tropez«

Die Prosa von Dietmar Sous ist zeitgenössische, bitter-süße Vagantenliteratur, oftmals wild, manchmal sogar albern (vor allem in den Erzählungen) und selbstverständlich pathoslos und frei von Sentiment. In den besten Momenten wird sie episch und weitet dem Leser die Welt. Dabei kommen und gehen Figuren und Handlungsstränge überschlagen sich. Zuweilen tut es gut, wenn die Protagonisten […]