Max Annas, selbst preisgekrönter Krimiautor: »Ein tolles Buch«

ist sein Resümee zu Hans Schefczyks Roman »Das Ding drehn«: »Schnell geschnitten und gut erzählt entwickelt die Geschichte um einen wirklich allerletzten Coup einen feinen Sog und öffnet nebenbei den Blick auf aktuell auftauchende Berichte um Untergetauchte und Geldbesorgung. … Ein tolles Buch.« Mehr dazu: https://www.transit-verlag.de/produkt/das-ding-drehn/

Jörg Petzolds guter Tipp auf FluxFM:

»Dieser Band ist der dritte in einer ganzen Reihe. Die ersten beiden drehten sich darum, woher alte Pflanzennamen kommen und um Bäume. Alle drei sind so schön gemacht, dass man sie einfach haben muss!« Rosemarie Gebauer »Sammelnüsschen und Panzerbeeren. Von Apfelbaum bis Zitrusfrucht«

Wolfgang Schiffer in »Wortspiele«:

»… alles fasziniert durch stimmige Charaktere, Einfallsreichtum, Tempo, Spannung und Genauigkeit. Insbesondere das polare Denken von anarchistischen Tätern und Sicherheitsbehörden wie privaten Securities ist bestens antizipiert …  ein fulminantes Ende, das hier natürlich nicht verraten wird, setzt der Autor zum Schluss obendrauf! Kurzum, ich habe mich durch die Lektüre bestens unterhalten gesehen…« Hans Schefczyk, »Das […]

»Das ist allerfeinste Genre-Literatur. Empfehlung!«

von Burkhard Schirdewahn, Bunt Buchhandlung, Köln: »Dem ehemaligen StadtRevue-Redakteur Hans Schefczyk gelingt mit seinem zweiten Roman ›Das Ding drehn‹ ein ausgezeichnet geschriebener & dramaturgisch souverän komponierter Polit-Thriller, der tief in die deutsche Geschichte der poltischen Militanz der 70er, 80er & frühen 90er Jahre führt … Das ist allerfeinste Genre-Literatur.« Empfehlung!

»Ein Buch zum Umarmen«:

»Es hat Charme, wie die Autorin Märchen, Sagen, Lieder mit der strengen Wissenschaft kreuzt. Ihr Stil ist heiter und nicht belehrend. Frau Gebauer weiß auch, was den Baum vom Strauch unterscheidet. Bäume kann man umarmen. Bücher übrigens auch. Dieses zum Beispiel.« Karin Grossmann zu »Frau Haselin und Drecksäck. Die wunderbare Welt unserer Bäume und Sträucher«, […]

Kinoträume: Stars und Sternchen in Hildenbrandt: »Ich soll dich grüßen von Berlin

»… Es sind sehr einfühlsame Porträts, beispielsweise von Henny Porten –, und er zeichnet ein sehr genaues Sittenbild der damaligen Zeit, auch was die Kinosphäre, was die damaligen Stars angeht.« Manuela Reichart im Gespräch mit Thomas Zeipelt, dem Herausgeber. https://www.transit-verlag.de/produkt/ich-soll-dich-gruessen-von-berlin-erinnerungen-1922-1932/

Ein fabelhafter Cold-War-Thriller

Günther Grosser in der Berliner Zeitung am Wochenende 18./19. Februar 2017 über BRAND: »Effenhauser interessieren die Bruchstellen des Kalten Krieges, die Kanten, wo die Sturheit der bürokratischen Systeme und das Widerspenstigkeitspotenzial der Einzelnen in Spannung geraten. Daraus schöpft er mit einer unaufgeregten Sprache und einer nur widerwillig ihre Geheimnisse freigebenden Dramaturgie einen fabelhaften Cold-War-Thriller.«

Weidermann und Schirrmacher in einer Person:

Erhard Schütz im FREITAG über die Erinnerungen Hildenbrandts »… ich soll dich grüßen von Berlin«: »Hildenbrandt war eine eher schillernde Figur, einerseits ein Dauerenthusiast wie, sagen wir, Volker Weidermann vom Spiegel, andererseits ein Spieler der Macht wie Frank Schirrmacher, obendrein, was seine Glaubwürdigkeit anging, zumindest mit einer Prise Tom Kummer versehen. Sicher ist, dass er sich gern und erfolgreich inmitten der zeitgenössischen Ikonen bewegte und blühend davon […]

Das Buch für einen aufregenden Abend!

In dem Satz: »Das Buch für einen aufregenden Abend!«, gipfelt die Besprechung von Werner Jung im Neuen Deutschland am 2. Februar über den Roman »Brand« von Ulrich Effenhauser: »… auf fulminante und rasante Weise, mit keinem überflüssigen Satz, wird die Handlung – zugleich mit einer raffinierten These des ausgewiesenen Historikers Effenhauser garniert – rund um die Reaktorunfälle samt Vertuschungsaktionen vor […]