Süddeutsche Zeitung über Ekkehard Hübschmanns Buch »Jüdische Familien in Hof an der Saale. Schicksale und Verfolgung im Nationalsozialismus«: : »… eine wichtige Arbeit…

… vorgelegt hat. Die Industriestadt Hof entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit von einer Hochburg der Sozialdemokratie zu einer führenden Nazi-Kommune, zehn Jahre vor der Machtübernahme. Das lässt erschauern…« Mehr lesen: https://www.sueddeutsche.de/bayern/hof-nationalsozialismus-buch-1.4495797 Süddeutsche Zeitung, 24.6.2019

Wieder eine Empfehlung für H.P. Daniels »Runaway«: »Das ist literarischer Rock’n Roll!«

»Daniels ist mit diesem Roman eine wunderschöne Coming-of–Age Geschichte, ein moderner Entwicklungsroman, gelungen. … Richtig toll an dem Buch fand ich Daniels Humor, die Art wie es uns Leser immer wieder auflachen und mitunter auch eigene Erinnerungen an diese Zeit, an deren Musik und an eigene Träume wach werden lässt. Der Autor begleitet die beiden […]

Alf Mayer im aktuellen Crimemag, Bloody Chops – Bücher kurz serviert über »Ausgekocht« von Marion Schmid: »diese Lektüre kann Schwindel- und Wohlgefühle erzeugen…

»Manchem Klappentext sollte man glauben, diesem kann man es getrost. Kochen und Essen ist nichts für Feiglinge steht auf der Rückseite von Ausgekocht, weiter dann die Worte bissig, witzig, makaber, kurios. Trifft alles zu, untertreibt gewaltig. Marion Schmid muss die Nichte von Buster Keaton und/oder Karl Valentin sein: herrlicher Sinn für Absurdes, weibliche Bosheit, alles, ohne […]

In der FAZ freut sich Peter Körte über Marion Schmids »angenehme Überraschung«, ihren Roman »Ausgekocht«: »… ein ausgeprägter Sinn fürs Makabre durchzieht die Story. Marion Schmid hat Ironie und schwarzen Humor in der richtigen Dosierung, um nicht in die fade Milieu-Parodie abzugleiten. Sie lässt Eifersucht, Neid, Intrigen und andere Kleinigkeiten geschickt für ihre Zwecke arbeiten – und überrascht mit einem Schluss, der zum Doppelsinn des Titels passt.« 1.4.2019

Lothar Struck in Glanz & Elend über Dietmar Sous, Autor von »Roxy« und »San Tropez«

Die Prosa von Dietmar Sous ist zeitgenössische, bitter-süße Vagantenliteratur, oftmals wild, manchmal sogar albern (vor allem in den Erzählungen) und selbstverständlich pathoslos und frei von Sentiment. In den besten Momenten wird sie episch und weitet dem Leser die Welt. Dabei kommen und gehen Figuren und Handlungsstränge überschlagen sich. Zuweilen tut es gut, wenn die Protagonisten […]

Gerd Zahner ist mit seinem Krimi »Goster« für den Friedrich-Glauser-Preis 2019 in der Sparte Debüt nominiert!

Begründung der Jury: Goster, ein stoischer, zergrübelter Kommissar voller Marotten findet eine nackte Männerleiche mit einer Geranie im Haar. Von da an wird es schräg. Er gerät in seinen Ermittlungen in immer absurder werdende Situationen, bei denen seine ohnehin heiß laufende Libido von einer mysteriösen, verdächtigen Blondine zusätzlich angefacht wird. Ein aberwitziger, stellenweise mystischer Krimi, […]

Katharina Rudolph freut sich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von heute über »›Mir die Welt geweitet‹ Hannah Höch. Das Adressbuch«:

»Mit der Digitalisierung des Adressbuches ist ein wichtiges Dokument zugänglich gemacht … wer aber vor allem mehr lesen möchte als Namen, Anschriften und Telefonnummern, der kann jetzt ein Buch zur Hand nehmen … eine gelungene und wissenschaftlich fundierte Edition. Und ein Glücksfall für all diejenigen, die sich mit Leben und Werk dieser vielseitigen Künstlerin beschäftigen […]

Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) über »Widerspruch. Als Strafverteidiger in politischen Prozessen« von Hartmut Wächtler:

»Ich empfehle Ihnen heute ein Buch, das ich mir auf eine Dienstreise mitgenommen hatte; ich wollte es nur durchblättern – aber ich habe mich festgelesen, es mit wachsender Spannung gelesen, von vorn bis hinten… Es ist kein eitles, kein geckenhaftes, sondern ein sehr lehrreiches Buch über sogenannte politische Prozesse. Es ist ein Zeit- und Zeitenspiegel… Wächtler ist dabei […]

Eva Hepper ist in Deutschlandradio Kultur hingerissen von »Hannah Höch ›Mir die Welt geweitet‹. Das Adressbuch«:

»Ein großartiges Lebens- und Erinnerungsbuch. Das Ergebnis ist beeindruckend: es liest sich wie ein Who-is-Who des – nicht nur deutschen – Geistes- und Kulturlebens. Es lässt sich herrlich darin stöbern, Berühmtheiten und weniger bekannte Zeitgenossen stehen gleichrangig nebeneinander. Man braucht absolut keine Vorkenntnisse zu haben, Sie können an jeder x-beliebigen Stelle anfangen zu lesen und dieses Buch beginnt zu sprechen, es […]