Anna Fries titelt in der FAZ über Siegbert Schefke »Als die Angst die Seiten wechselte«: »Eine spannende Autobiographie über Widerstand in der Endphase der DDR:

… sprachlich klar und spannend formuliert.  Sie führt vor Augen, wie wichtig Einzelpersönlichkeiten sind und wie auch kleine Entscheidungen Geschichte beeinflussen … Seine Erzählungen und Anekdoten lassen erahnen, warum ein Kind, das zufällig in der DDR aufwuchs, zum Systemgegner und Aktivisten wurde … Schefke spannt einen Bogen von den Leipziger Montagsdemonstrationen 1989 zu den Montagsdemonstrationen […]

literaturkritik.de über Siegbert Schefke »Als die Angst die Seiten wechselte«: »Ein fesselnder Zeitzeugenbericht«:

Als die Angst die Seiten wechselte ist eine fesselnde Dokumentation der Diktatur auf deutschem Boden und der Möglichkeit, sich friedlich gegen sie aufzulehnen. Den Erinnerungen von Siegbert Schefke ist der Drang anzumerken, etwas zu bewirken und zu verhindern, dass Rechtspopulisten Ängste schüren und gegen die Grundpfeiler unseres Landes angehen. (Thorsten Schulte) Zum Buch: https://www.transit-verlag.de/produkt/als-die-angst-die-seite-wechselte-die-macht-der-verbotenen-bilder/

7. November | Nürnberg | Espen Ytreberg »Kap Herzstein«

Im Rahmen des Norwegen-Festivals „An fränkischen Fjorden“ – Norwegen ist Gastland der Frankfurter Buchmesse 2019 – unterhält sich Moderator Thomas Böhm mit dem norwegischen Schriftsteller Espen Ytreberg über dessen Buch. Der Polarforscher Roald Amundsen adoptierte auf seiner Expedition zum Nordpol ein vierjähriges Tschuktschen-Mädchen und ein zehnjähriges Mädchen aus Sibirien. Auf lukrativen Vortragsreisen wurden die beiden […]