Anton de Kom ist mit »Wir Sklaven von Suriname« Kandidat der Hotlist 2021.

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr diesem Buch eure Stimme geben würdet: https://www.hotlist-online.com/wahllokal-polling/ Damit er auf die Shortlist der 10 Kanditaten kommt. Wenn ihr euch erst informieren wollt: Kandidaten (mit Infos, Bildern, Leseproben): https://www.hotlist-online.com/die-hotlist-kandidaten-2021/ Hotlist Englisch: https://www.hotlist-online.com/english/ Hotlist Französisch: https://www.hotlist-online.com/fran%C3%A7ais/ Hotlist Italienisch: https://www.hotlist-online.com/italiano/

Großes Interview von Antje Weber mit Tilman Spengler »Made in China« in der Süddeutschen Zeitung:

SZ, Antje Weber: Im Grunde ist Ihr Roman eine Frechheit. Tilman Spengler: So ist er auch gemeint.   Worin Sie auf alle Fälle gut sind: im Erzählen. Sie lieben die Abschweifung, Ihnen geht es immer um das Umkreisen von Sachverhalten, von Möglichkeiten? Ja, das kann man so ein bisschen philosophisch verbrämen, aber ich habe schon […]

Geradezu hymnisch bespricht Carsten Hueck das Buch von Anton de Kom »Wir Sklaven von Suriname« im Deutschlandfunk Kultur Lesart, 15.4.: »… ein eindringliches – im Ton der Neuen Sachlichkeit geschriebenes, immer auch von hymnischen Passagen und poetischen Bildern durchbrochenes – Stück Literatur …

… Es ist politischer Kommentar, Essay, Geschichtsschreibung und Autobiografie. Wer von Zeitungsartikeln zum Kolonialismus gelangweilt ist, findet hier alles, um in das Thema einzutauchen … So geschmeidig mit Sprache umgehen zu können, wie es de Kom tut, ist eine Demonstration der Teilhabe an einer (weißen) Kultur, die gerne exklusiv bliebe … es macht rassistische und kolonialistische Strukturen sichtbar, um Humanität […]

Sigrid Löffler, Radio Bremen, zu Anton de Kom, »Wir Sklaven von Suriname«: »In seinem furios geschriebenen Anklage-Buch …

… erzählt Anton de Kom die verdrängte Geschichte der Sklaverei in diesem tropischen südamerikanischen Land, … ›Wir Sklaven von Suriname‹ ist die bedeutendste Gegenschrift zur offiziellen niederländischen Geschichtsschreibung, denn erstmals wird hier die Kolonialgeschichte nicht aus der Sicht der Kolonialherren, sondern aus der Perspektive der schwarzen Versklavten erzählt. Anton de Kom betreibt mit diesem Buch […]

Maria Schorpp, Südkurier, 8.4., über Gerd Zahners Goster-Krimi »Die Maske des Netzes«: »… der Berlin-Roman entwickelt einen düsteren Sog und ist zugleich raffiniert konstruiert…

… Der schreibende Rechtsanwalt Gerd Zahner findet immer wieder Gelegenheit für kleine Ausflüge in den Alltag des deutschen Rechts. Man mag den ein oder anderen Dialog in seinem Willen zum Anderssein etwas gekünstelt findet, trotzdem gelingt Gerd Zahner eine spannungsgeladene Krimi-Welt mit Bezug zum richtigen Leben.

29. Mai | Leipzig | Tilman Spengler »Made in China«

Vom 27. bis 30. Mai 2021 präsentieren sich unabhängige Verlage im Literaturhaus Leipzig und im Westflügel Leipzig mit 21 durch die Kurt Wolff Stiftung organisierten Lesungen. Das Programm wurde von Carolin Callies kuratiert. Das Forum ist eine Kooperation von Leipziger Buchmesse und Kurt Wolff Stiftung. Alle Veranstaltungen werden live aus den angegebenen Orten gestreamt – […]

8. Juli | Ahrenshoop | Kristine von Soden »Ahrenshoop. Balancieren auf der Meerschaumlinie«

Dr. Kristine von Soden ist gebürtige Hamburgerin und beschäftigte sich als Featureautorin des NDR und DLF sowie als Dozentin an der Hamburger Universität viele Jahre mit Biographien jüdischer Wissenschaftler, Schriftsteller und Künstler in der Weimarer Republik. Prominente Namen unter ihnen weilten zur Sommerfrische an der Ostsee in Ahrenshoop. Seit ihrer Kindheit ist die promovierte Geisteswissenschaftlerin […]

3. Juni | Ahrenshoop | Kristine von Soden »Ahrenshoop. Höchstpersönlich«

Nach dem erfolgreichen Buch »Ahrenshoop. ›Balancieren auf der Meerschaumlinie«, das jetzt in der 3. aktualisierten und überarbeiteten Neuauflage vorliegt, erschien 2020 »Ahrenshoop. Höchstpersönlich«. Die Ostsee Zeitung schrieb: »Eine Hommage: 160 Seiten voller Liebe zum Künstlerort. Ungewöhnlich schön … ein Reisefeuilleton, das die Musik durchzieht.« Kunstkaten Ahrenshoop