Anna Fries titelt in der FAZ über Siegbert Schefke »Als die Angst die Seiten wechselte«: »Eine spannende Autobiographie über Widerstand in der Endphase der DDR:

… sprachlich klar und spannend formuliert.  Sie führt vor Augen, wie wichtig Einzelpersönlichkeiten sind und wie auch kleine Entscheidungen Geschichte beeinflussen … Seine Erzählungen und Anekdoten lassen erahnen, warum ein Kind, das zufällig in der DDR aufwuchs, zum Systemgegner und Aktivisten wurde … Schefke spannt einen Bogen von den Leipziger Montagsdemonstrationen 1989 zu den Montagsdemonstrationen der Pegida-Bewegung, über die er als Journalist berichtete – und beschimpft, bedroht und angegriffen wurde. Ein Buch über den Wert der Meinungsfreiheit, und das Risiko eine eigene Meinung zu haben.«
1.10.2019
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