Alf Mayer im aktuellen Crimemag, Bloody Chops – Bücher kurz serviert über »Ausgekocht« von Marion Schmid: »diese Lektüre kann Schwindel- und Wohlgefühle erzeugen…

»Manchem Klappentext sollte man glauben, diesem kann man es getrost. Kochen und Essen ist nichts für Feiglinge steht auf der Rückseite von Ausgekocht, weiter dann die Worte bissig, witzig, makaber, kurios. Trifft alles zu, untertreibt gewaltig. Marion Schmid muss die Nichte von Buster Keaton und/oder Karl Valentin sein: herrlicher Sinn für Absurdes, weibliche Bosheit, alles, ohne eine Miene zu verziehen … diese Lektüre kann Schwindel- und Wohlgefühle erzeugen. Sollten die Kreationen dieser Autorin, die auch Eismacherin kann, nur halb so verrückt sein wie dieses Buch – nix wie hin in die ›Eisbox‹ in Moabit.«