Macheiner, Judith
Urenkelin der Schauspielerin Josefa Macheiner, Enkelin der Schauspielerin Anna Helene Macheiner sowie Tochter der Schauspielerin Elisabeth Macheiner und des Bühnenbildners Gustl Fischinger hat ihre biographischen Rollen bisher beruflich als Professorin für Sprachwissenschaft (Doherty), als Autorin unterhaltsamer Fachbücher (Macheiner) und als glücklich verheiratete Privatperson (Bierwisch) verkörpert. In der Anderen Bibliothek erschienen von Judith Macheiner »Das grammatische Varieté oder Die Kunst und das Vergnügen, deutsche Sätze zu bilden« (1991), »Übersetzen« (1995) und »Englische Grüße oder Über die Leichtigkeit, mit der man eine fremde Sprache erlernen kann« (2001). Im Transit Buchverlag erschien »Sprache im Scheinwerferlicht« (2006), »Applaus und Zensur« (2011) und »Antonia Forster. Die Schwester des Weltreisenden« (erscheint Februar 2012).
Hermann Unterstöger, Süddeutsche Zeitung, über Judith Macheiner





