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Maria Barbal
Inneres Land
Roman
Aus dem Katalanischen von Heike Nottebaum
Mit einem Nachwort von Pere Joan Tous
Nach dem überwältigenden Erfolg von »Wie ein Stein im Geröll« der neue, große Roman von Maria Barbal, »ein Beweis höchster erzählerischer Kunst« (so der bedeutende spanische Kritiker Joan Josep Isern).
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: Leseprobe : Autorin/Autor : Pressestimmen
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400 Seiten, gebunden, mit Schutzumschlag
€ 22,80 (D) / CHF 35,90
ISBN 978-3-88747-233-7
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Inhalt: Inneres Land
Wie in ihrem ersten Roman, aber diesmal aus der Sicht einer jüngeren, selbstbewussten Generation, hat sich Maria Barbal erneut dem großen Thema auseinander brechender Traditionen, dem Verlust familiärer Nähe und Liebe zugewandt.
Rita sie könnte die Enkelin von Conxa, der Hauptfigur in »Wie ein Stein im Geröll«, sein muss von jüngster Kindheit an mit der Verschlossenheit, dem abweisenden Schweigen und der Unfähigkeit ihrer Mutter leben, Freude oder gar Liebe zu empfinden. In immer neuen Anläufen, in Gesprächen, Fragen und Erinnerungen versucht die Tochter dem Geheimnis dieses beklemmenden Verhaltens auf die Spur zu kommen und entdeckt dabei das »innere Land« ihrer Mutter, das geprägt ist von Verlassenheit, Einsamkeit und Trauer um den Vater, der im Bürgerkrieg abgeholt wurde und nie wiederkam, von Verzweiflung über die Familie, die durch den Krieg ihre Heimat und ihre selbstverständliche Sicherheit verlor.
In einer sensiblen, variantenreichen Sprache lässt Maria Barbal eine intensive Suche nach verborgenem Schmerz und verborgener Liebe sichtbar werden, eine Suche, die schließlich eine Brücke möglich macht nicht nur zwischen Mutter und Tochter, sondern auch zwischen zwei Generationen mit extrem unterschiedlichen Lebens- und Grenzerfahrungen.
»Selten hat die Literatur eine so verzweifelte Erkundung nach der Mutter, eine so eindringliche Liebesbekundung an die Mutter zu erzählen vermocht.« Pere Joan Tous
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Autorin/Autor
Maria Barbal,
1949 in Tremp (Pyrenäen) geboren, lebt in Barcelona und gilt als eine der wichtigsten und erfolgreichsten katalanischen Autorinnen der Gegenwart. »Wie ein Stein im Geröll«, erschienen bei : TRANSIT im Frühjahr 2007, hat inzwischen die 10. Auflage erreicht. Die katalanische Originalausgabe von »Inneres Land«, »País íntim«, liegt in der 7. Auflage vor und hat zahlreiche angesehene Literaturpreise erhalten.
Pere Joan Tous wurde in Capdepera (Mallorca) geboren und lehrt als Literaturwissenschaftler an der Universität Konstanz.
Foto der Autorin © Isolde Ohlbaum
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Leseprobe
Eines Nachmittags, ich will später noch ausgehen, sind wir beide allein in der Wohnung. Du bügelst, und ich erzähle dir von den Mädchen aus meiner Klasse. Einige sind immer richtig schick angezogen, äußerst zuvorkommend und echte Freundinnen. Du sagst mir, du fändest es schön, dass ich mit solchen Menschen verkehre, aber ich solle ja keinem trauen. Ich frage dich warum nicht, du wirst laut und mit erhobenem Bügeleisen entgegnest du mir, ob ich denn immer noch nicht begriffen hätte, dass es Leute gebe, die nur darauf aus sind, uns zu schaden. Doch bevor ich auf deinen abrupten Stimmungswechsel reagieren kann, bist du schon wieder bei einem anderen Thema. Als ich in deinem Alter war, hatte ich die ganze Arbeit schon so was von satt. Wie ein Mann hab’ ich geschuftet! einen Augenblick lang klingt deine Stimme ganz heiser. Bei mir haben sie mit der Milch geknausert, weil man die ja für die Aufzucht der Kälbchen brauchte sagst du und brichst in Tränen aus. Während du dich langsam wieder beruhigst, bin ich noch völlig baff, du würdest eher sagen, es hat mich »aus den Pantinen gehauen«.
Nur weil du jetzt in Barcelona aufs Gymnasium gehst, glaubst du wohl, dass du schon trocken hinter den Ohren bist, oder was?
Ich muss daran denken, wie ich als kleines Kind einmal am Waschbecken gestanden bin, über dem ein Spiegel hing, und wie deine großen Hände meine eingeseift haben, die dunklen Rinnsale sind in den Abfluss gelaufen, und das Handtuch, mit dem du mir die Hände abgetrocknet hast, lag ausgebreitet über deinen Armen. »Warte nur, bis du erst deine Ohren im Spiegel sehen kannst!«
Noch immer stehe ich vor dir, bringe kein Wort heraus, und ich weiß, gleich wird das mit dem Unwetter kommen, das dich im Freien überrascht hat, ohne Unterstand und ohne Regenschirm, und das Wasser ist dir »bis in die Arschrinne« gelaufen. Ich sage dir schnell, ich hätte versprochen, bei meiner alten Schule vorbeizuschauen. Du wirfst mir einen Blick zu und wendest das Bügeleisen mit einem so energischen Schwung, dass das Bettlaken eine tiefe Falte abbekommt. Und all das, bloß weil ich dir eine Freude machen wollte und dir von Glòria erzählt habe. Im Flur, kurz bevor ich die Wohnungstür ins Schloss fallen lasse, kriege ich noch mit, wie du sagst:
Freundinnen! Wenn ich das schon höre, jeder für sich und Gott für uns alle, so läuft das auf dieser Welt!
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Pressestimmen
Zeitschrift Analyse und Kritik, aufgeblättert vom 24. April
Schuld und Verantwortung
von Raphaela Kula
"Du hast mir sooft von deinem Schmerz und deiner Trauer erzählt, viel mehr als von dem, was eigentlich geschehen ist, dass ich gar nicht mehr sicher bin, ob ich noch mehr erfahren möchte oder lieber das Wenige, das ich weiß, ganz einfach wieder vergessen will. Jetzt wo du nicht daheim bist, hat sich unverhofft ein anderer Blick in dein inneres Land aufgetan. Und ich bin in der Lage, einen Unterschied zwischen dir und Großmutter auszumachen. In ihr ist die Erinnerung Schmerz, eine Verstümmelung; auch dir fehlt ein Teil, aber du empfindest noch etwas anderes, in dir ist auch Wut und Scham" - so klug interpretiert Rita die Gefühlswelt ihrer unnahbaren Mutter, die geprägt ist von der Ermordung des Vaters durch Francos Truppen. "Inneres Land" könnte gelesen werden als Fortsetzung von Maria Barbals Roman "Wie Steine im Geröll" . (vgl. ak 532) In "Inneres Land" lässt die Autorin die Enkelin und Tochter Rita ihre Geschichte erzählen - eine Familiengeschichte, die mehrere Generationen umfasst; wesentliche Elemente neben Großmutter, Vater und Bruder sind die Nachbarn im Wohnort, die Menschen im Heimatdorf der Mutter, die Freundinnen in Madrid. Rita versucht immer wieder, scheinbar vergebens, die Aufmerksamkeit, die Liebe ihrer Mutter für sich zu gewinnen. Rita zieht die Konsequenz und beginnt sich immer mehr von der Mutter zu lösen, ihr eigenes Leben aufzubauen und zu gestalten. Maria Barbal beschreibt mit Empathie und Feingefühl nicht nur das Mutter-Tochter Verhältnis sondern auch die Folgen eines Traumas, das weder privat noch gesellschaftlich erinnert, geschweige denn bearbeitet wurde. Wie in einem unausweichlichen Kreislauf entstehen immer wieder Unklarheiten und verletzende Missverständnisse. Maria Barbal lässt Rita als Vertreterin der heutigen Generation aus der Perspektive einer sich entwickelnden Persönlichkeit erzählen, aus der Sicht des kleinen trotzigen Mädchens bis hin zur Erwachsenen. Mit der Perspektive auf Unabhängigkeit entwickelt sie das notwendige Selbstbewusstsein, um auch unbequeme Fragen zu stellen und Antworten zu fordern. Ein spannender, vielschichtiger und überaus kluger Roman, der immer wieder die Frage nach Schuld und Verantwortung stellt, auch auf Seiten der Opfer.
literature.de, 4. Februar 2009
Von T. Fauth
"Keine einzige Freude konnte dich jemals glücklich machen", lautet der erste Satz von Inneres Land, dem neusten Roman von Maria Barbal, der uns zurückversetzt in das Spanien des Diktators Franco und in Katalonien mit dem angesehenen Prudenci-Bertrana-Preis ausgezeichnet wurde.
Die Ich-Erzählerin Rita muss von Kindheit an mit der Verschlossenheit und der Unfähigkeit ihrer Mutter, Liebe und Freude auszudrücken, leben und einen Weg suchen, um damit umzugehen. Immer wieder versucht die Tochter dem Geheimnis dieses Verhaltens auf die Spur zu kommen, das "innere Land" ihrer Mutter zu erschließen. Doch dieses ist geprägt von Verlassenheit, Einsamkeit und Trauer um den Vater, der im Bürgerkrieg abgeholt wurde und nie wiederkehrte. An dieser Stelle zeigt sich die Verbindung zu Barbals ersten Roman Wie ein Stein im Geröll, in dem Conxas Mann Jaume dasselbe Schicksal ereilt. Bei Inneres Land handelt es sich jedoch nur thematisch um eine Art Fortsetzung ihres herausragenden Erstlingswerks.
[…]
Mehr unter:
http://www.literaturnetz.com/content/view/10015/44/
DIE ZEIT, 22. Januar 2009
An der Mutter leiden. Ein Besuch bei der Bestseller-Autorin Maria Barbal in Barcelona (Auszüge)
Von Bernadette Conrad
»Die Schönheit von Maria Barbals Sprache liegt in ihrer Sorgfalt; egal, ob die Keramiktöpfe auf der Terrasse beschrieben sind, die wie poliert glänzenden Hände der Großmutter oder der maßlose Anspruch der Mutter, allen Schmerz der Welt für sich zu reklamieren … ›Inneres Land‹, das sind 400 Seiten Kindheit, Jugend, Erwachsenwerden, der Mutter ins Gesicht erzählt; bildhaft, präzise, detailstark. 400 Seiten »Du«-Anrede, die der Wucht der verächtlichen Mutter-Rede keine Widerrede entgegenhält, sondern einen Spiegel. …«
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 23. Januar 2009
Meine Mutter, meine Feindin. Franquismus und Machismus. Maria Barbal erzählt von einer Jugend in Katalonien (Auszüge)
Von Franziska Augstein
»… Maria Barbal hat einen Kunstgriff angewandt, der glanzvoll aufgeht: Ihre Ich-Person, Rita, beginnt ihre zumeist im Präsens gehaltene Rede an ihre Mutter in einer Zeit, als sie ein kleines Kind ist. Von ihrem Unverständnis und ihrem hilflosen Staunen über die Welt der Erwachsenen zeugt ihr Bericht. Rita schreibt auf wie ihr als Schulkind zumute war … Weil Maria Barbal genau kennt, was sie beschreibt, ist ihr etwas ganz Ungewöhnliches gelungen: Ein Entwicklungsroman, der Ritas Reifung nicht bloß psychologisch und politisch, sondern auch in der Sprache zeigt. … ›Inneres Land‹ erzählt auch, was die Historiker ›Geschichte von unten‹ nennen. Je mehr Maria Barbal von Francos Spanien erzählt, desto mehr will man erfahren. …«
Der ganze Artikel unter: http://archiv.sueddeutsche.apa.at/sueddz/index.php?id=A44434817...
Deutschlandradio Kultur, 14.1.2009
Verzweifelte Suche nach Verständigung
Die Ich-Erzählerin in Maria Barbals Roman "Inneres Land" führt keine Anklage gegen ihre Mutter. Ihr Suchen nach einem Dialog ist vielmehr der Versuch, in das verschlossene Terrain der Gefühlswelt der Mutter vorzudringen. Diese war schon früh traumatisiert durch die Hinrichtung ihres Vaters durch die Franco-Truppen. Maria Barbals erzählt so durch das familiäre Drama von der düstersten Zeit Spaniens.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/902771/
www.lesenblog.de, 30.12.08
http://www.lesenblog.de/2008/12/30/barbal/
Giessener Allgemeine Zeitung, 6. 12. 08 (PDF)
giessener_allg_6_12_08.pdf
Radio Z, Nürnberg, 29.10:
http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=24723
Rezension von Michael Borrasch in der Schwäbischen Zeitung, 3. November 2008
Verletzung ist lebensgroß
RAVENSBURG - Nach dem großen Erfolg ihres ersten Romans "Wie ein Stein im Geröll" erschien nun das zweite Buch der katalanischen Autorin Maria Barbal in deutscher Fassung. Gemeinsam mit ihrer Übersetzerin Heike Nottebaum und der Schauspielerin Ana Schlaegel stellte die Spanierin aus Barcelona "Inneres Land" (Transit Verlag) bei "Ravensbuch" vor.
Beinahe wäre das literarische Programm allerdings einigen Unwägbarkeiten tief im Ländle zum Opfer gefallen. Umgestürzte Bäume auf den Gleisen zwischen Frei- und Ravensburg sorgten für eine siebenstündige Anreise, Barbal und Nottebaum trugen die Verzögerungen, die ihre Anreise erschwerten, jedoch mit tapferer Fassung.[...]
Mehr: http://www.szon.de//200811030264.html
Badische Zeitung, 29. Oktober 2008
Rez_Barbal_29_10.pdf
Nürnberger Zeitung, 23. September 2008
BarbalNbgZtg.pdf
Stuttgarter Zeitung, 22. Oktober 2008
RezINNLStuttg.pdf
Eßlinger Zeitung - ez-online.de, 28.10.2008
http://www.ez-online.de/lokal/kultur/schaufenster/Artikel1900074.cfm
aus: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten, Redaktion Magazin vom 11. Oktober

Brigitte, Oktober 2008

Erschienen am 29.09.2008 in der »Frankenpost«, Hof
Die ewige katalanische Wunde
Autorenlesung | „Inneres Land“, eine Ich-und-du-Geschichte aus Spanien
Von Ralf Sziegoleit
Also doch: Es gibt in Hof ein Publikum für Autorenlesungen. Man muss es nur motivieren. Der Inhaberin der „Buchgalerie“ ist dies gelungen: Mehr als 60 Personen füllten den schönen Vortragssaal im Altstadthof, als dort der neue Roman der katalanischen Autorin Maria Barbal vorgestellt wurde. Unter dem Titel „Inneres Land“ erzählt er von einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung. Kern aber ist unbewältigte Vergangenheit: der Spanische Bürgerkrieg, der in die „lange steinerne Nacht“ der Franco-Diktatur mündete; bis heute, sagt Barbal, sei dies „der Bezugspunkt für uns Katalanen“, eine blutende Wunde im historischen Gedächtnis.
Vor gut 20 Jahren hatte die heute 59-Jährige erstmals darüber geschrieben. Seit 2007 liegt das Buch auch in deutscher Übersetzung vor: „Wie ein Stein im Geröll“. Der von Dr. Reiner Nitsche und Gudrun Fröba geleitete Transit Verlag (Berlin/Schwarzenbach an der Saale) landete damit einen überraschenden Bestseller-Erfolg. Das neue Buch bilde zusammen mit dem Erstling eine Art Diptychon, sagt der an der Uni Konstanz lehrende Professor Pere Joan Tous, der zum „Inneren Land“ ein Nachwort schrieb und die Autorin nun auf ihrer Lesereise begleitet, die von München und Nürnberg bis nach Berlin und Hamburg führt. Auch in Schwarzenbach/Saale machte man, am Tag nach der Lesung in Hof,
Station; und dort, wo die Verleger ein „Heimspiel“ haben, konnte die Veranstaltung gar nicht anders als erfolgreich sein.
„Inneres Land“ ist eine Ich-und-du-Geschichte, die imaginierte Ansprache einer Frau, sie heißt Rita, an ihre Mutter, die ihr nie Zärtlichkeit und Nähe hat geben können. Schuld daran sind angstvolle Obsessionen und die unaufhörliche Trauer um den Vater, der von faschistischen Soldaten abgeholt wurde und nie zurückkam. Erst am Schluss findet so etwas wie Versöhnung statt. Rita, die sich schuldig fühlt, weil sie den Schmerz der Mutter nicht zu lindern vermag, erkennt: „Nicht nur du besitzt ein inneres Land, wie ich lange Zeit geglaubt habe. Jetzt weiß ich, dass jeder von uns eine vielfältige und einzigartige Landschaft in sich trägt ...“
Das Buch, in das Barbal autobiografische Impulse einbrachte, ist gesellschaftliche Bestandsaufnahme und zugleich Entwicklungs- und Familienroman. Und natürlich ist es ein „Frauenroman“.
In Hof und Schwarzenbach las Maria Barbal eine Passage in katalanischer Sprache (die unter Franco verboten war). Die Hauptrolle bei der Buchvorstellung aber hatte die Schauspielerin Regula Fischbach übernommen, die aus der deutschen Übersetzung von Heike Nottebaum vortrug mit wunderbarer Einfühlung in das Psychodrama zwischen Mutter und Tochter. Schwere des Stoffes hier, Leichtigkeit des Erzählens dort: Fischbach verlebendigte die Beobachtungen aus dem Alltag, die kleinen Abenteuer eines „hinterlistigen Luders“, das nicht zuletzt auch die Heldin ist in einer Liebesgeschichte besonderer Art.
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